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Hochbegabte Kinder – mögliche Wege

Hochbegabte Kinder fördern - Tipps für Eltern

Mehrere Klassen überspringen, in der Pubertät schon an die Uni, eine spezielle Begabtenschule besuchen – es gibt verschiedene Wege, mit einer Hochbegabung umzugehen. Die Fachwelt spricht von Akzeleration, Enrichment oder Separation. In jedem Fall ist es enorm wichtig, ganz genau hinzuschauen und individuell von Kind zu Kind den am besten geeigneten Weg zu wählen. Denn Hochbegabung ist nicht gleich Hochbegabung. Welche Möglichkeiten gibt es und auf was sollten Eltern unbedingt achten?

Vorsicht Lob: Warum ein “Gut gemacht!” schaden kann

Hund schaut treudoof Kinder loben kann schaden

Auf dem Spielplatz. “Mama, schau mal”, ruft eine Dreijährige stolz vom Klettergerüst. Die Mutter sieht kurz aus dem Gespräch mit einer Bekannten auf, strahlt und ruft: “Toll!” Eine Szene, wie sie sich so oder ähnlich hundertfach jeden Tag abspielt. Nichts Ungewöhnliches also, völlig normal, harmlos. Doch gar so harmlos ist sie vielleicht doch nicht: Pädagogen warnen vor unbedacht ausgesprochenem Lob. Manche sagen sogar, elterliches Lob sei starke Manipulation mit negativen Folgen für das kindliche Selbstbewusstsein. Wie aber unterstütze und ermutige ich mein Kind richtig?

Schule: Ohne Motivation geht gar nichts

Motivation Kind beim Klettern

Der wichtigste Schlüssel zum Erfolg – und das nicht nur, aber ganz besonders auch in der Schule – ist die Motivation. Sie gilt es zu erhalten und zu pflegen. Experten unterscheiden zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation. Was aber heißt das genau? Und was lässt sich daraus nun für  Schulkinder ableiten?

Mein Kind ist jetzt ein Schulkind – Zeit zum Loslassen

Kind in großen Schuhen eltern müssen loslassen

Der Wechsel vom Kindergarten in die Schule ist ein bedeutender Einschnitt im Leben eines Kindes. Doch nicht nur für das Kind ist dies ein großer Schritt. Auch Eltern müssen mit der neuen Selbstständigkeit ihres Kindes umzugehen lernen. Es ist wieder einmal Zeit lozulassen, um das Kind angemessen in den neuen Lebensabschnitt begleiten zu können.

Im Trend: Online-Nachhilfe per Skype

Lernen zu Hause mit Online-Nachhilfe, Laptop, Skype, Notizblock und Headset

Jonas sitzt in Mönchengladbach und büffelt Französisch. Er hat Probleme mit dem Subjonctif, und morgen steht eine Schulaufgabe an. Bis dahin muss er es draufhaben. Jonas lernt nicht alleine. Ihm hilft Pierre, sein Nachhilfelehrer, ein Muttersprachler. Doch Pierre ist nicht im selben Zimmer, sondern sitzt hunderte Kilometer weiter westlich in La Rochelle. Die beiden sind per Skype verbunden. Online-Nachhilfe liegt stark im Trend. Diese Entwicklung ist rasant.

Welche Schule ist die richtige für mein Kind?

Schulwahl Schülerin mit Schultüte aus Knete

Die staatliche Regelschule um die Ecke hat keinen besonders guten Ruf? Die Berichte von Viertklässlern, die auf „das kleine Abitur“, das Übertrittszeugnis, pauken, machen nachdenklich? Die Zahlen von Grundschülern, die unter steigendem Leistungsdruck leiden, sorgen für ein schales Gefühl? Eltern schicken ihre Kinder heute nicht mehr selbstverständlich auf die öffentliche Schule in ihrem Wohnsprengel. Mehr denn je wird im deutschsprachigen Raum in den Familien über die optimale Ausbildung der Kinder nachgedacht. Doch welche Schule ist die richtige für mein Kind? Und wie arbeiten eigentlich Montessori- und Waldorfschulen? Infos zur Reformpädagogik und Tipps zur Schulwahl:

Lernen digital oder mit Buch? Test: Lernportal kapiert.de

Unsere Kolumnistin Julia Collani ist neuen Medien gegenüber kritisch, ihre Tochter lernt aber gerne am Computer. Gemeinsam haben sie das Lernportal kapiert.de getestet.

Das Schwierigste und das Wichtigste zugleich ist beim Lernen die Motivation. Ohne sie bleibt der Lernerfolg an der Oberfläche, nichts sackt tief ins Versteh-Zentrum. Davon können Schüler, Pädagogen und Eltern vieler Generationen ein Lied singen. Ich stimme auch kräftig mit ein. Auf der Suche nach einer neuen „Motivationsquelle“ für meine Älteste bin ich über das Online-Lernportal kapiert.de gestolpert.

Gymnastikball statt Stuhl: Schule stellt auf Sitzbälle um

Ein Mädchen sitzt auf einem Gymnastikball Sitzball

Schule in Norwegen ersetzt Stuhl durch Gymnastikball. Langes Stillsitzen in der Schule war schon immer ein Problem. Der Bewegungsapparat, das Herz-Kreislaufsystem und auch die Konzentration leiden unter der einseitigen Haltung im Sitzen. Die Gefahren für Kinder sind Haltungsschäden, Koordinationsstörungen, Störungen von Stoffwechsel und Kreislauf sowie Konzentrationsschwierigkeiten. Einen berherzten Schritt gegen die negativen Folgen des langen Sitzens für Kinder ist nun eine Schule in Norwegen gegangen. Sie hat alle Stühle aus dem Klassenzimmer verbannt. Die Schüler lernen auf Sitzbällen.

Brauchen Schulen einen Ruheraum bzw. Snoezelenraum?

Ruhraum an der Schule - Snoezelenraum

Pädagogen beklagen eine steigende Anzahl an unruhigen und unkonzentrierten Kindern im Klassenzimmer. Doch ein Schüler wird nicht ohne Grund  zum so genannten Zappelphilipp. Meist steckt ein Mangel hinter seinem Verhalten, ein Mangel an Bewegungsmöglichkeiten und/oder ein Mangel an Rückzugsräumen. Diesem Umstand wollen einige Schulen beikommen, indem sie die Umgebung in der Schule kindgerechter gestalten. Und zwar einerseits mit ausreichenden Angeboten unter freiem Himmel und zur Bewegung anregenden Spiel- und Sportplätzen und andererseits mit einem so genannten Snoezelenraum bzw. Ruheraum.

Motivation fürs neue Schuljahr – 9 Tipps für Eltern

Mädchen hat freude am Lernen Motivation

Sechs Wochen lang Sommer, Freiheit, Spiel und vor allem jede Menge Zeit, die Welt im eigenen Tempo zu entdecken: Viele Schüler sind nach den langen Sommerferien erholt und entspannt; sie starten ausgeglichen und hoch motiviert ins neue Schuljahr. Doch was tun, damit diese Begeisterung nicht sofort verfliegt? 9 Motivationstipps und Strategien für Eltern, wie sie ihren Kindern im Schulalltag das Glücksgefühl und die Freude am Lernen erhalten können.

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