Bilinguale Bildung

Schüler mit Englandflagge - Bilingualer Unterricht in der Schule

In der globalisierten Welt gewinnen Sprachenkenntnisse zunehmend an Bedeutung. In einigen wirtschaftlichen Bereichen ist Englisch längst Verkehrssprache und damit unverzichtbar. Diese Entwicklung verschafft dem Sprachunterricht in Schulen eine immer größere Bedeutung. Eine Folge sind immer mehr Schulen, die auf zweisprachigen Unterricht setzen. An ihnen werden nicht nur die Stunden für Fremdsprachunterricht intensiviert. Meist wird auch der Sachunterricht einiger Lernfächer wie Geschichte oder Erdkunde in der jeweiligen Fremdsprache gehalten. Neben weiterführenden Schulen führen auch eine wachsende Reihe an Grundschulen bilinguale Bildung ein.

Es ist kein Geheimnis, dass junge Kinder im Besonderen befähigt sind, sich eine Sprache anzueignen. So überrascht es nicht, dass auch immer mehr Kindergärten und sogar Krippen und Tagesstätten zweisprachige Betreuung anbieten. Die Kinder lernen hier bereits sehr früh, sich nicht nur in ihrer Muttersprache, sondern auch in einer weiteren Sprache (meist Englisch) auszudrücken. In der Praxis ist diese Bilingualität meist durch eine tägliche Betreuung durch deutsches und fremdsprachiges pädagogisches Personal gewährleistet.

Die Erfolge von mehrsprachiger Bildung werden in der Fachwelt hoch gelobt. So vertiefe Schulunterricht in einer Fremdsprache laut Kultusministerkonferenz nicht nur die Sprachkompetenz der Kinder, sondern auch ihre soziale Interkulturalität (www.kmk.org). In den Schülern wachse quasi nebenbei das Verständnis für die wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Themen des jeweiligen Landes.

Siehe auch:

Mehrsprachig in der Schule

Internationale Schulabschlüsse

Mehrsprachig in KiTa und Kindergarten

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