Welche Schule ist die richtige für mein Kind?

Welche Schule ist die richtige für mein Kind?

Die staatliche Regelschule um die Ecke hat keinen besonders guten Ruf? Die Berichte von Viertklässlern, die auf „das weiter »

Lernen mit Spaß – Fünf Tipps für mehr Motivation

Lernen mit Spaß – Fünf Tipps für mehr Motivation

Viele Eltern kennen das Problem: Zu Anfang strotzt ihr Sprössling geradezu vor Lernmotivation, aber mit den Jahren nimmt weiter »

Laterne, Laterne, Sonne, Wald und Elektrolicht

Laterne, Laterne, Sonne, Wald und Elektrolicht

“Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne” – wie zauberhaft sind doch manche Rituale der Kindheit! Und wie entzaubernd weiter »

Mathe: Nichts für Mädchen?

Mathe: Nichts für Mädchen?

Wahrscheinlichkeits­­rechnung, Geometrie, Algebra: Ein Graus für Mädchen? Laut aktuellem OECD-Bericht trauen sich Mädchen in Deutschland in Mathematik weitaus weiter »

Frühpädagogik: Konzepte im Überblick

Frühpädagogik: Konzepte im Überblick

Alles im Leben baut aufeinander auf und beeinflusst sich wechselseitig. Erfahrungen im Kleinkindalter sind prägend und stellen wichtige weiter »

“Ich bin ein Herzkasperl geworden”

“Ich bin ein Herzkasperl geworden”

Wie oft haben Sie diese Woche Sätze gesagt wie “Ich muss weiter”, “Ich hab’s eilig”, “Ich wurde aufgehalten”? weiter »

 

Falls ein Komet mein Kind erschlägt: Helikopter-Ängste

Kindheit in Freiheit gegen Helikopter Little boy on a wheat field in the sunlight enjoying nature

“Ihr lieben Eltern da draußen, wo ist euer gesundes Gottvertrauen oder meinetwegen auch Weltvertrauen geblieben? Wieso bestimmt die Angst vor allem Möglichen und Unwahrscheinlichen euren Umgang mit euren Kindern?” Das fragt unsere Kolumnistin Julia Collani. Sie ist im Netz über eine Diskussion gestolpert, die sie wahrhaftig zweifeln ließ an heutigen Eltern. Es ging um die Frage, ob Kinder kurz allein im Auto bleiben dürfen, wenn ihre Eltern ein Brot kaufen oder die Tankfüllung zahlen. Collani: “Die Antworten dazu haben mich echt an den Rand getrieben.”

Digitalpakt Schule: Digitales Lernen ist Zukunft

Digitales Lernen von Anfang an - Baby mit Laptop

Mehr als fünf Milliarden Euro will Deutschand bis ins Jahr 2025 in die Digitalisierung seiner Schulen stecken. Bisher rangiert die mediale Ausstattung deutscher Schulen gerade einmal im europäischen Mittelfeld. Das soll sich durch den so genannten “Digitalpakt Schule” von Bund und Ländern ändern. Was sehen die Pläne vor? Welche Chancen bietet digitales Lernen und warum brauchen wir das überhaupt?

Kreativität von Kindern fördern – Tipps für Eltern

Kreativität bei Kindern fördern - Mädchen mit bunter Farbe an den Händen lacht

Kreativ sein: Das kann doch jedes Kind! Richtig? Tatsächlich fließt in viele unserer Alltagshandlungen und Entscheidungen schöpferische Kraft mit ein. Bei dem einen mehr, beim anderen weniger. Das hängt zu einem kleinen Teil davon ab, wieviel Kreativität uns gegeben ist. Vor allem aber davon, ob wir diese Gabe regelmäßig trainieren und über genügend Mut verfügen, an Aufgaben originell heranzutreten, neue Ideen zuzulassen und ungewohnte Wege zu beschreiten. Menschen, die schon als Kind in ihrer Kreativität bestärkt wurden, tun sich im späteren Leben um ein Vielfaches leichter, eben diese Kraft, diesen Ideenreichtum und letztlich diese Intelligenz zu entfalten und zu nutzen. Darum ist es so wichtig, dass Eltern die Kreativität ihrer Kinder von Anfang an fördern. Aber wie?

So lernt mein Kind spielerisch das 1×1

Schüler lernt das 1x1 rechnen mit dem Abakus

Es hilft nichts: Irgendwann muss jedes Kind das kleine Einmaleins lernen, um sicher und schnell im Kopf rechnen zu können. Und dorthin führt nur ein Weg, nämlich Übung, Übung, Übung. Das Auswendiglernen der 1×1-Zahlenreihen zählt im Allgemeinen nicht gerade zu den Lieblingsaufgaben von Grundschülern. Aber mit diesen Tipps und Tricks geht es wesentlich leichter. Mit diesen Spielen kann das 1×1 richtig Spaß machen:

Welche Schule ist die richtige für mein Kind?

Schulwahl Schülerin mit Schultüte aus Knete

Die staatliche Regelschule um die Ecke hat keinen besonders guten Ruf? Die Berichte von Viertklässlern, die auf „das kleine Abitur“, das Übertrittszeugnis, pauken, machen nachdenklich? Die Zahlen von Grundschülern, die unter steigendem Leistungsdruck leiden, sorgen für ein schales Gefühl? Eltern schicken ihre Kinder heute nicht mehr selbstverständlich auf die öffentliche Schule in ihrem Wohnsprengel. Mehr denn je wird im deutschsprachigen Raum in den Familien über die optimale Ausbildung der Kinder nachgedacht. Doch welche Schule ist die richtige für mein Kind? Und wie arbeiten eigentlich Montessori- und Waldorfschulen? Infos zur Reformpädagogik und Tipps zur Schulwahl:

Hochbegabte Kinder – mögliche Wege

Hochbegabte Kinder fördern - Tipps für Eltern

Mehrere Klassen überspringen, in der Pubertät schon an die Uni, eine spezielle Begabtenschule besuchen – es gibt verschiedene Wege, mit einer Hochbegabung umzugehen. Die Fachwelt spricht von Akzeleration, Enrichment oder Separation. In jedem Fall ist es enorm wichtig, ganz genau hinzuschauen und individuell von Kind zu Kind den am besten geeigneten Weg zu wählen. Denn Hochbegabung ist nicht gleich Hochbegabung. Welche Möglichkeiten gibt es und auf was sollten Eltern unbedingt achten?

Vorsicht Lob: Warum ein “Gut gemacht!” schaden kann

Hund schaut treudoof Kinder loben kann schaden

Auf dem Spielplatz. “Mama, schau mal”, ruft eine Dreijährige stolz vom Klettergerüst. Die Mutter sieht kurz aus dem Gespräch mit einer Bekannten auf, strahlt und ruft: “Toll!” Eine Szene, wie sie sich so oder ähnlich hundertfach jeden Tag abspielt. Nichts Ungewöhnliches also, völlig normal, harmlos. Doch gar so harmlos ist sie vielleicht doch nicht: Pädagogen warnen vor unbedacht ausgesprochenem Lob. Manche sagen sogar, elterliches Lob sei starke Manipulation mit negativen Folgen für das kindliche Selbstbewusstsein. Wie aber unterstütze und ermutige ich mein Kind richtig?

Hochsensibilität und Schule: Ist mein Kind hochsensibel?

Mädchen blickt verträumt in die Kamera Kinder und Hochsensibilität

Zwar ist längst nicht jeder hochsensibel, dem es schnell zu laut, zu voll oder zu stressig wird. Dennoch ist Hochsensibilität für die Betroffenen ein ernstes Thema. Die Forschung geht davon aus, dass bis zu 25 Prozent aller Kinder hochsensibel geboren werden. Unerkannte Hochsensibilität bei Kindern führt leider oft zu völlig unangemessenen Schulkarrieren. Das muss aber nicht sein. Der erste Schritt ist, die Hochsensibilität als solche zu erkennen. Doch woran erkenne ich, dass mein Kind hochsensibel ist? Das sind die ersten Anzeichen:

Dreimal Einschulung, dreimal anders – Erfahrungen & Tipps

Einschulung jedes Mal anders, Junge mit Schulranzen und Schultüte

„Es ist jedes Mal wieder spannend und aufregend – und jedes Mal anders“, sagt unsere Kolumnistin Julia Collani über die Einschulung ihrer Kinder. Sie wurde von einer Leserin gefragt, wie sie die ersten Schultage ihrer Kinder erlebt hätte. Ein guter Anlass, sich mit einem Erfahrungsbericht einmal intensiv zu erinnern. Und um anderen Familien nützliche Einschulungstipps zu geben, die ihnen vielleicht helfen, diesen besonderen Moment im Leben eines Kindes möglichst gut vorbereitet und entspannt genießen zu können.

Nachgefragt und ausprobiert – Neugier bei Kindern fördern

Neugier von Kindern lassen sich mit Experimenten fördern

Kinder lernen jeden Tag etwas Neues dazu und wachsen immer wieder über sich hinaus. Praktisch mit jedem Schritt, jedem Blick, jedem Geräusch eröffnet sich eine kleine neue Welt. Kleinkinder lernen, wie es sich anfühlt, wenn Sand durch die Finger rinnt, wenn Steinchen unter den Füßen pieksen, wie Milchreis riecht und wie sich ein Frühlingsmorgen anhört – ohne dass dafür ein Impuls von außen notwendig ist. Im besten Fall behält sich ein Kind diese Neugier auf das Leben auch in späteren Jahren. Dann legt es diese intrinsische Motivation – das heißt, ein Interesse, das von innen heraus aus purer Neugier ohne Außeneinfluss entsteht – auch dann noch an den Tag, wenn es nicht mehr ums Laufen lernen geht, sondern um kognitive Lernnhalte, wie sie zum Beispiel in der Schule vermittelt werden. Aber was, wenn dieser für die (Weiter-)Entwicklung eines Kindes notwendigeWissensdurst abnimmt? Es gibt Methoden, wie Eltern die Neugier ihres Kindes entfachen und fördern können.

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