Kategorie Archive: Ratgeber

Kreativität von Kindern fördern – Tipps für Eltern

Kreativität bei Kindern fördern - Mädchen mit bunter Farbe an den Händen lacht

Kreativ sein: Das kann doch jedes Kind! Richtig? Tatsächlich fließt in viele unserer Alltagshandlungen und Entscheidungen schöpferische Kraft mit ein. Bei dem einen mehr, beim anderen weniger. Das hängt zu einem kleinen Teil davon ab, wieviel Kreativität uns gegeben ist. Vor allem aber davon, ob wir diese Gabe regelmäßig trainieren und über genügend Mut verfügen, an Aufgaben originell heranzutreten, neue Ideen zuzulassen und ungewohnte Wege zu beschreiten. Menschen, die schon als Kind in ihrer Kreativität bestärkt wurden, tun sich im späteren Leben um ein Vielfaches leichter, eben diese Kraft, diesen Ideenreichtum und letztlich diese Intelligenz zu entfalten und zu nutzen. Darum ist es so wichtig, dass Eltern die Kreativität ihrer Kinder von Anfang an fördern. Aber wie?

So lernt mein Kind spielerisch das 1×1

Schüler lernt das 1x1 rechnen mit dem Abakus

Es hilft nichts: Irgendwann muss jedes Kind das kleine Einmaleins lernen, um sicher und schnell im Kopf rechnen zu können. Und dorthin führt nur ein Weg, nämlich Übung, Übung, Übung. Das Auswendiglernen der 1×1-Zahlenreihen zählt im Allgemeinen nicht gerade zu den Lieblingsaufgaben von Grundschülern. Aber mit diesen Tipps und Tricks geht es wesentlich leichter. Mit diesen Spielen kann das 1×1 richtig Spaß machen:

Hochbegabte Kinder – mögliche Wege

Hochbegabte Kinder fördern - Tipps für Eltern

Mehrere Klassen überspringen, in der Pubertät schon an die Uni, eine spezielle Begabtenschule besuchen – es gibt verschiedene Wege, mit einer Hochbegabung umzugehen. Die Fachwelt spricht von Akzeleration, Enrichment oder Separation. In jedem Fall ist es enorm wichtig, ganz genau hinzuschauen und individuell von Kind zu Kind den am besten geeigneten Weg zu wählen. Denn Hochbegabung ist nicht gleich Hochbegabung. Welche Möglichkeiten gibt es und auf was sollten Eltern unbedingt achten?

Vorsicht Lob: Warum ein “Gut gemacht!” schaden kann

Hund schaut treudoof Kinder loben kann schaden

Auf dem Spielplatz. “Mama, schau mal”, ruft eine Dreijährige stolz vom Klettergerüst. Die Mutter sieht kurz aus dem Gespräch mit einer Bekannten auf, strahlt und ruft: “Toll!” Eine Szene, wie sie sich so oder ähnlich hundertfach jeden Tag abspielt. Nichts Ungewöhnliches also, völlig normal, harmlos. Doch gar so harmlos ist sie vielleicht doch nicht: Pädagogen warnen vor unbedacht ausgesprochenem Lob. Manche sagen sogar, elterliches Lob sei starke Manipulation mit negativen Folgen für das kindliche Selbstbewusstsein. Wie aber unterstütze und ermutige ich mein Kind richtig?

Hochsensibilität und Schule: Ist mein Kind hochsensibel?

Mädchen blickt verträumt in die Kamera Kinder und Hochsensibilität

Zwar ist längst nicht jeder hochsensibel, dem es schnell zu laut, zu voll oder zu stressig wird. Dennoch ist Hochsensibilität für die Betroffenen ein ernstes Thema. Die Forschung geht davon aus, dass bis zu 25 Prozent aller Kinder hochsensibel geboren werden. Unerkannte Hochsensibilität bei Kindern führt leider oft zu völlig unangemessenen Schulkarrieren. Das muss aber nicht sein. Der erste Schritt ist, die Hochsensibilität als solche zu erkennen. Doch woran erkenne ich, dass mein Kind hochsensibel ist? Das sind die ersten Anzeichen:

Nachgefragt und ausprobiert – Neugier bei Kindern fördern

Neugier von Kindern lassen sich mit Experimenten fördern

Kinder lernen jeden Tag etwas Neues dazu und wachsen immer wieder über sich hinaus. Praktisch mit jedem Schritt, jedem Blick, jedem Geräusch eröffnet sich eine kleine neue Welt. Kleinkinder lernen, wie es sich anfühlt, wenn Sand durch die Finger rinnt, wenn Steinchen unter den Füßen pieksen, wie Milchreis riecht und wie sich ein Frühlingsmorgen anhört – ohne dass dafür ein Impuls von außen notwendig ist. Im besten Fall behält sich ein Kind diese Neugier auf das Leben auch in späteren Jahren. Dann legt es diese intrinsische Motivation – das heißt, ein Interesse, das von innen heraus aus purer Neugier ohne Außeneinfluss entsteht – auch dann noch an den Tag, wenn es nicht mehr ums Laufen lernen geht, sondern um kognitive Lernnhalte, wie sie zum Beispiel in der Schule vermittelt werden. Aber was, wenn dieser für die (Weiter-)Entwicklung eines Kindes notwendigeWissensdurst abnimmt? Es gibt Methoden, wie Eltern die Neugier ihres Kindes entfachen und fördern können.

Lernen mit Spaß – Fünf Tipps für mehr Motivation

Lernmotivation Gruppe glücklicher Kinder springen fröhlich lernen mit spaß

Viele Eltern kennen das Problem: Zu Anfang strotzt ihr Sprössling geradezu vor Lernmotivation, aber mit den Jahren nimmt diese stetig ab. Wie aber können Eltern dagegenhalten und ihre Kinder zum Lernen motivieren? Bildungsexperte und Lernspezialist Daniel Bialecki beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit der Lernmotivation von Kindern. Er hat für besser bilden seine besten Tipps zusammengefasst. Diese fünf Hilfsmittel unterstützen dabei, den Spaß am Lernen wieder zuzulassen und aus Kindern die natürliche Begeisterung für das Lernen herauszukitzeln:

Hochbegabte Kinder: Anzeichen für Hochbegabung

schlaues Mädchen mit Hochbegabung steht vor einer Schultafel mit Stift im Mund

Hochbegabung bei Kindern ist längst nicht nur ein Segen. Für Schüler kann dieses vermeintliche Geschenk des Himmels schnell zur Qual werden. Dann nämlich, wenn ihre Hochbegabung nicht oder erst spät als solche erkannt wird und sie stattdessen den Stempel Lernschwierigkeit aufgedrückt bekommen. Doch woran erkenne ich, ob mein Kind hochbegabt ist? Das sind erste Anzeichen für eine Hochbegabung:

Selbstständig mit Kind – Tipps und Infos

selbstständig arbeiten mit kind

Viele Mütter und Väter können ein Lied davon singen, wie schwierig es sein kann, Familie und Job unter einen Hut zu bekommen. Mindestens ein Elternteil steht nicht selten vor der Wahl, den Beruf für ein paar Jahre mehr oder minder an den Nagel zu hängen oder sich selbst aufzureiben und die Kinder kaum mehr als zum Ins-Bett-bringen zu sehen. Manchmal scheint ein Neustart in Freiberuflichkeit bzw. Selbstständigkeit verlockend: mehr Flexibilität, Home Office und eine bessere Work-Life-Balance. Aber dieser Schritt will wohl überlegt sein, schließlich gilt es, Arbeit und Kinderbetreuung in Einklang zu bringen, die Zeit richtig einzuteilen und die finanzielle Sicherheit im Blick zu behalten. Hier sind die wichtigsten Infos und Tipps zusammengefasst:

Das hilft bei einem Blackout

Junges Mädchen hat ein Blackout und schlägt sich beim Lernen an die Stirn

Er rollt heran wie eine Welle, die sein Opfer mit sich fortreißt, Flucht unmöglich. Hat ein Blackout den Kopf erst einmal leergespült, folgt als Stressreaktion eine heftige Angstattacke. Der Puls beginnt zu rasen, die Muskulatur spannt sich an, der ganze Körper wird in Alarmbereitschaft versetzt. Die Folge: Nichts geht mehr. Zwar kommt ein vollständiger Blackout oder Aussetzer deutlich seltener vor, als ihm nachgesagt wird. Aber für Prüflinge oder Referenten kann er ein kleines persönliches Desaster bedeuten. Doch kein Grund zur Kapitulation! Es gibt Strategien, mit denen sich der Blackout im Falle des Falles wirksam bekämpfen lässt.

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