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Schul(t)räume – Partizipative Architektur

Kinder planen anders als Erwachsene: Schüler beim Architektur-Workshop für den Umbau ihrer Schule.

Es ist ein beliebtes Thema im Kunstunterricht der zweiten Klasse Grundschule: „Male deine Traumschule!“ Fantasievolle Häuser entstehen dann, mit Rutschen statt Treppenhäusern, Schwimmbädern statt Aulen und Reitplätzen statt Tartanbahnen. Doch was passiert, wenn Schüler tatsächlich ihre Ideen verwirklichen dürfen? Wenn sie ebenso wie die Lehrer gemeinsam mit den Architekten ihr Schulgebäude entwerfen? Im Idealfall kommt dabei ein Haus heraus, in dem sich die Schulgemeinschaft auch wirklich wohlfühlt. Und besser lernt. Der Trend “partizipative Planung” oder “partizipative  Architektur” hat die Schulen erreicht.

So lernt mein Kind spielerisch das 1×1

Schüler lernt das 1x1 rechnen mit dem Abakus

Es hilft nichts: Irgendwann muss jedes Kind das kleine Einmaleins lernen, um sicher und schnell im Kopf rechnen zu können. Und dorthin führt nur ein Weg, nämlich Übung, Übung, Übung. Das Auswendiglernen der 1×1-Zahlenreihen zählt im Allgemeinen nicht gerade zu den Lieblingsaufgaben von Grundschülern. Aber mit diesen Tipps und Tricks geht es wesentlich leichter. Mit diesen Spielen kann das 1×1 richtig Spaß machen:

Motivation im Homeschooling

Junge liest ein Buch - Motivation im Homeschooling

Lockdown, Homeschooling und Corona-Pandemie haben Deutschland beziehungsweise die ganze Welt im Griff. Viele Menschen leiden unter den aktuellen Bedingungen und haben Probleme damit, sich im Alltag zu motivieren. Auch Kinder, die aktuell nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können, brauchen Motivation. Nur so kann sichergestellt werden, dass sie weiter lernen und die schulischen Leistungen nicht leiden. Mit ein paar Tricks ist es möglich, hier als Eltern eine verlässliche Unterstützung zu bieten. Die Corona Pandemie wird irgendwann der Vergangenheit angehören. Bis dahin gilt es jedoch, den Mut nicht zu verlieren. Weder beim Homeschooling noch im Rest des Alltags. Mit den folgenden 7 Tipps fürs Homeschooling lassen sich die kommenden Wochen sicherlich ein wenig entspannter überstehen.

1. Klasse: Spielerisch Mathe lernen mit Bauklötzen

Mädchen rechnet vor einer Schultafel

Spielen ist Lernen. Bereits im zarten Babyalter lässt sich beobachten, dass Spielen ein Urbedürfnis des Menschen ist. Alles, was Vergnügen bereitet und die angeborene Neugier befriedigt, sorgt für ein Glücksgefühl. Warum sich dieses Wissen nicht zu Nutze machen und seine Kinder beim Lernen mit spielerischen Methoden unterstützen? Möglichkeiten, Kindern Lesen, Schreiben und Rechnen auf einfache Art beizubringen, gibt es viele. In diesem Artikel widmen wir uns einer einfachen Mathematik-Lernmethode für die erste Klasse.

So verändert Corona das Studentenleben

Studium Uni Universität studieren Corona

Viel wird in diesen Tagen über die Frage diskutiert, wie sich Corona auf die Schulen in Deutschland auswirkt. Vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit erhalten derweil die Studierenden. Doch auch für sie hat sich der Alltag vollständig gewandelt und ist unter dem Einfluss des Virus kaum mehr wiederzukennen. Wir werfen einen Blick auf die wichtigsten Unterschiede, die sich in diesem Bereich aufgetan haben.

Lebenslanges Lernen: Glücksfaktor und Karrierebasis

Der Mensch hört nie auf zu lernen, heißt es. Bis ins hohe Alter wachsen wir an neuen Erfahrungen, Erlebnissen und Erkenntnissen, längst nich nur in Schule, Ausbildung und Studium. Neues zu lernen, begleitet uns tagtäglich. In unserer schnelllebigen, hochtechnisierten und sich verändernden Umwelt wird lebenslanges Lernen immer wichtiger. Wissbegierde, Weiterentwicklung und mentale Flexibilität erfüllen nicht nur das Privatleben und schützen vor Langeweile. Auch beruflich wird lebenslanges Lernen immer mehr zum Karrierefaktor und effektiven Altersvorsorge.

Frühe Entwicklung: So lernen Kleinkinder ungebremst

Ein Kind lernt ab der ersten Sekunde seines Lebens, fortwährend und in jedem Augenblick. Schon als Säugling erforscht es seine Umgebung mit allen Sinnen, hört, riecht, sieht, spürt, schmeckt. Es ist von Natur aus neugierig, interessiert an seiner Umwelt, an den Menschen, die es umgeben, an seinem eigenen Körper. Das Lernen geschieht in den ersten Lebensmonaten und -jahren ganz von selbst, durch Freiheit und Nachahmung. Müssen Eltern also gar nichts tun, um ihr Kind bestmöglich zu fördern? Das stimmt so nicht.

Kreativität von Kindern fördern – Tipps für Eltern

Kreativität bei Kindern fördern - Mädchen mit bunter Farbe an den Händen lacht

Kreativ sein: Das kann doch jedes Kind! Richtig? Tatsächlich fließt in viele unserer Alltagshandlungen und Entscheidungen schöpferische Kraft mit ein. Bei dem einen mehr, beim anderen weniger. Das hängt zu einem kleinen Teil davon ab, wieviel Kreativität uns gegeben ist. Vor allem aber davon, ob wir diese Gabe regelmäßig trainieren und über genügend Mut verfügen, an Aufgaben originell heranzutreten, neue Ideen zuzulassen und ungewohnte Wege zu beschreiten. Menschen, die schon als Kind in ihrer Kreativität bestärkt wurden, tun sich im späteren Leben um ein Vielfaches leichter, eben diese Kraft, diesen Ideenreichtum und letztlich diese Intelligenz zu entfalten und zu nutzen. Darum ist es so wichtig, dass Eltern die Kreativität ihrer Kinder von Anfang an fördern. Aber wie?

Hochbegabte Kinder – mögliche Wege

Hochbegabte Kinder fördern - Tipps für Eltern

Mehrere Klassen überspringen, in der Pubertät schon an die Uni, eine spezielle Begabtenschule besuchen – es gibt verschiedene Wege, mit einer Hochbegabung umzugehen. Die Fachwelt spricht von Akzeleration, Enrichment oder Separation. In jedem Fall ist es enorm wichtig, ganz genau hinzuschauen und individuell von Kind zu Kind den am besten geeigneten Weg zu wählen. Denn Hochbegabung ist nicht gleich Hochbegabung. Welche Möglichkeiten gibt es und auf was sollten Eltern unbedingt achten?

Hochsensibilität und Schule: Ist mein Kind hochsensibel?

Mädchen blickt verträumt in die Kamera Kinder und Hochsensibilität

Zwar ist längst nicht jeder hochsensibel, dem es schnell zu laut, zu voll oder zu stressig wird. Dennoch ist Hochsensibilität für die Betroffenen ein ernstes Thema. Die Forschung geht davon aus, dass bis zu 25 Prozent aller Kinder hochsensibel geboren werden. Unerkannte Hochsensibilität bei Kindern führt leider oft zu völlig unangemessenen Schulkarrieren. Das muss aber nicht sein. Der erste Schritt ist, die Hochsensibilität als solche zu erkennen. Doch woran erkenne ich, dass mein Kind hochsensibel ist? Das sind die ersten Anzeichen:

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