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Erstes Bankkonto: sicheres Banking für Jugendliche

Bankkonto für Kinder und Jugendliche

Der Umgang mit Geld ist eine Kompetenz, die Eltern ihren Kindern nach und nach vermitteln müssen. Bestenfalls lernen Kinder schon in frühen Jahren, vernünftig mit Geld umzugehen. Üblich ist ein Start im Grundschulalter mit dem Taschengeld. Später wächst die Verantwortung für die eigenen Finanzen Schritt für Schritt. Hilfreich ist ein eigenes Konto, über das erst die Eltern und später auch die Jugendlichen selbst verfügen können. Was ist dabei zu beachten? Welche gesetzlichen Vorgaben gibt es zu Kinderkonten? Was für verschiedene Möglichkeiten bieten sich an? Hier sind die wichtigsten Infos zusammengefasst:

Falls ein Komet mein Kind erschlägt: Helikopter-Ängste

Kindheit in Freiheit gegen Helikopter Little boy on a wheat field in the sunlight enjoying nature

“Ihr lieben Eltern da draußen, wo ist euer gesundes Gottvertrauen oder meinetwegen auch Weltvertrauen geblieben? Wieso bestimmt die Angst vor allem Möglichen und Unwahrscheinlichen euren Umgang mit euren Kindern?” Das fragt unsere Kolumnistin Julia Collani. Sie ist im Netz über eine Diskussion gestolpert, die sie wahrhaftig zweifeln ließ an heutigen Eltern. Es ging um die Frage, ob Kinder kurz allein im Auto bleiben dürfen, wenn ihre Eltern ein Brot kaufen oder die Tankfüllung zahlen. Collani: “Die Antworten dazu haben mich echt an den Rand getrieben.”

Kreativität von Kindern fördern – Tipps für Eltern

Kreativität bei Kindern fördern - Mädchen mit bunter Farbe an den Händen lacht

Kreativ sein: Das kann doch jedes Kind! Richtig? Tatsächlich fließt in viele unserer Alltagshandlungen und Entscheidungen schöpferische Kraft mit ein. Bei dem einen mehr, beim anderen weniger. Das hängt zu einem kleinen Teil davon ab, wieviel Kreativität uns gegeben ist. Vor allem aber davon, ob wir diese Gabe regelmäßig trainieren und über genügend Mut verfügen, an Aufgaben originell heranzutreten, neue Ideen zuzulassen und ungewohnte Wege zu beschreiten. Menschen, die schon als Kind in ihrer Kreativität bestärkt wurden, tun sich im späteren Leben um ein Vielfaches leichter, eben diese Kraft, diesen Ideenreichtum und letztlich diese Intelligenz zu entfalten und zu nutzen. Darum ist es so wichtig, dass Eltern die Kreativität ihrer Kinder von Anfang an fördern. Aber wie?

Hochbegabte Kinder – mögliche Wege

Hochbegabte Kinder fördern - Tipps für Eltern

Mehrere Klassen überspringen, in der Pubertät schon an die Uni, eine spezielle Begabtenschule besuchen – es gibt verschiedene Wege, mit einer Hochbegabung umzugehen. Die Fachwelt spricht von Akzeleration, Enrichment oder Separation. In jedem Fall ist es enorm wichtig, ganz genau hinzuschauen und individuell von Kind zu Kind den am besten geeigneten Weg zu wählen. Denn Hochbegabung ist nicht gleich Hochbegabung. Welche Möglichkeiten gibt es und auf was sollten Eltern unbedingt achten?

Vorsicht Lob: Warum ein “Gut gemacht!” schaden kann

Hund schaut treudoof Kinder loben kann schaden

Auf dem Spielplatz. “Mama, schau mal”, ruft eine Dreijährige stolz vom Klettergerüst. Die Mutter sieht kurz aus dem Gespräch mit einer Bekannten auf, strahlt und ruft: “Toll!” Eine Szene, wie sie sich so oder ähnlich hundertfach jeden Tag abspielt. Nichts Ungewöhnliches also, völlig normal, harmlos. Doch gar so harmlos ist sie vielleicht doch nicht: Pädagogen warnen vor unbedacht ausgesprochenem Lob. Manche sagen sogar, elterliches Lob sei starke Manipulation mit negativen Folgen für das kindliche Selbstbewusstsein. Wie aber unterstütze und ermutige ich mein Kind richtig?

Nachgefragt und ausprobiert – Neugier bei Kindern fördern

Neugier von Kindern lassen sich mit Experimenten fördern

Kinder lernen jeden Tag etwas Neues dazu und wachsen immer wieder über sich hinaus. Praktisch mit jedem Schritt, jedem Blick, jedem Geräusch eröffnet sich eine kleine neue Welt. Kleinkinder lernen, wie es sich anfühlt, wenn Sand durch die Finger rinnt, wenn Steinchen unter den Füßen pieksen, wie Milchreis riecht und wie sich ein Frühlingsmorgen anhört – ohne dass dafür ein Impuls von außen notwendig ist. Im besten Fall behält sich ein Kind diese Neugier auf das Leben auch in späteren Jahren. Dann legt es diese intrinsische Motivation – das heißt, ein Interesse, das von innen heraus aus purer Neugier ohne Außeneinfluss entsteht – auch dann noch an den Tag, wenn es nicht mehr ums Laufen lernen geht, sondern um kognitive Lernnhalte, wie sie zum Beispiel in der Schule vermittelt werden. Aber was, wenn dieser für die (Weiter-)Entwicklung eines Kindes notwendigeWissensdurst abnimmt? Es gibt Methoden, wie Eltern die Neugier ihres Kindes entfachen und fördern können.

Gesundes Lernen: Tipps für Schule und Schreibtisch

Gesundes Lernen macht Spaß - zwei Jungen mit Globus und Büchern schauen glücklich

Lernen kann Spaß machen, ist notwendig und Alltag eines jeden Schulkindes. Aber lernen strengt auch an: Meist ist langes Sitzen damit verbunden, der Kopf arbeitet auf Hochtouren, während der kindliche Körper seinem natürlichen Bewegungsdrang kaum nachkommen darf. Das schlaucht auf die Dauer. Damit der Fleiß nicht zu Lasten der (seelischen und körperlichen) Gesundheit geht, sollten Eltern ein paar wichtige Punkte beim Thema Hausaufgaben erledigen und für die Schule lernen beachten. Diese Tipps von Pausen über eine wertvolle Brotzeit bis hin zur Ergonomie bilden die Basis für gesundes Lernen.

Nirgends ist Schule unbeliebter als in Deutschland

Schüler unzufrieden unglücklich Schule Hausaufgaben

Im internationalen Vergleich gehen deutsche Kinder am wenigsten gerne in die Schule. Dabei sehen die meisten Kindergartenkinder ihrer Einschulung mit großer Vorfreude entgegen. Doch die anfängliche Euphorie legt sich in vielen Fällen offenbar schnell wieder. Neben Südkorea und Großbritannien ist Deutschland Schlusslicht in der Frage: Gehst du gerne in die Schule? Das ergab eine aktuelle Studie, für die weltweit 56.000 Acht- bis Zwölfjährige befragt wurden.

Hausaufgaben – sinnloser Stress für Schüler und Eltern?

Mädchen Schulkind überfordert von Hausaufgaben im Stress

Sind Hausaufgaben sinnvoll oder nicht? Diese Frage ist nicht neu. PISA, steigende Ganztagesbetreuung und neue Lehrmethoden in der Schule werfen nun aber ein neues Licht auf die Diskussion. Kritiker fordern die Abschaffung von Hausaufgaben, die ohnehin hauptsächlich von den Eltern gemacht würden. Laut einer aktuellen Studie erledigen nicht einmal 32 Prozent der Schüler ihre Hausaufgaben eigenständig und ohne elterliche Hilfe.

Schule: Ohne Motivation geht gar nichts

Motivation Kind beim Klettern

Der wichtigste Schlüssel zum Erfolg – und das nicht nur, aber ganz besonders auch in der Schule – ist die Motivation. Sie gilt es zu erhalten und zu pflegen. Experten unterscheiden zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation. Was aber heißt das genau? Und was lässt sich daraus nun für  Schulkinder ableiten?

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