Die richtige Nachhilfe für mein Kind

Fröhlicher Schüler erhält Nachhilfe

Das Nachhilfeangebot ist riesig und oft unüberschaubar. Privatlehrer? Lern-Institut? Online-Programm? Was ist richtig für mein Kind? Eltern sollten sich eingehend über das örtliche Angebot informieren, bevor sie ihr Kind zu einem Experten schicken. Denn nicht jeder Lehrer verspricht, was er hält, und nicht jede Nachhilfe ist für jedes Kind geeignet.

Neben Privatlehrern gibt es eine lange Reihe an Instituten, die oft als Franchise-Unternehmen bundesweit Filialen betreiben. Immer beliebter werden auch Online-Programme, mit denen Schüler zu Hause ihren Stoff wiederholen. Sie bewähren sich besonders in ländlichen Gebieten mit oft unzureichender Infrastruktur und einem weniger breiten Angebot an Nachhilfe-Lehrern.

Einen ersten Überblick bieten der Bundesverband der Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V. (http://www.nachhilfeschulen.org) sowie der Bundesverband inhabergeführter Nachhilfeschulen e.V. (http://www.nachhilfeverband.org).

Kosten

Nicht zuletzt ist Nachhilfe auch eine Kostenfrage. Laut Stiftung Warentest bezahlen Eltern von Nachhilfeschülern im Durchschnitt jährlich etwa  750 bis 1500 Euro. Der Stundentarif für private Nachhilfe schwankt von Lehrer zu Lehrer und von Bundesland zu Bundesland. Im Mittel liegt er jedoch etwa bei 10 bis 15 Euro pro Stunde. Während es bei Privatlehrern für den Schüler meist keine Vertragsbindung gibt, haben Institute in der Regel eine Mindestvertragslaufzeit von sechs Monaten. Große Nachhilfe-Institute lassen sich meist nicht für jede Unterrichtsstunde einzeln bezahlen, sondern bieten Leistungspakete an. Hier sind Preise zwischen 100 und 150 Euro pro Monat üblich.

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