Kategorie Archive: Besser Bilden Blog

Einschulung in den 80ern oder „Schulranzen-Liebe“

Erster Schultag Mädchen im Klassenzimmer mit Schultüte und Schulranzen

Der erste Schultag, das bedeutet Schultüte, Lieblingskleid, ein Über-Nacht-Älter-Werden und Essen gehen mit den Großeltern. Und natürlich Schulranzen! „Meine große Liebe war nicht schick, nicht cool und nicht komfortabel. Aber in meinen Augen ein Stück Erwachsensein und deswegen einfach wunderbar“, erzählt unsere Kolumnistin Julia Collani. Sie erinnert sich an ihre Einschulung und daran, wie das heute so ist mit der  Schulranzen-Wahl.

Stadt, Land, Pferderasse

Pferd mit Pippi Langstrumpf

Von rauchenden Köpfen beim neuen Familien-Abend-Ritual oder wie man eine Schreibverweigerin an den Füller bekommt: Unsere Kolumnistin Julia Collani forscht heimlich im Internet, um endlich eine Pferderasse mit dem Anfangsbuchstaben „Q“ kennen zu lernen. Warum sie das macht und was das mit den Schreibkünsten ihrer Tochter zu tun hat, beschreibt sie im Blogpost, mit dem sie an einer Blogparade von duwir.de teilgenommen hat.

Wetten, dass du besser bist?

Kinder mit Pokal bei Wettbwerb auf dem Siegertreppchen

Der Beste, der Schnellste, die Schönste, die Klügste – unser Leben ist voll von Wettbewerben. Wir messen uns mit den Menschen um uns herum. Alles wird in Relation gesetzt. Doch tut uns das gut?
Unsere Kolumnistin Julia Collani hat sich für den Besser Bilden Blog Gedanken über Fluch und Segen im täglichen Wettbewerb unter Kindern und von uns allen gemacht.

Erstens kommt es anders, und zweitens als man wohnt

Superlage, ein paar Minuten Fußweg zu Kindergarten und Schule! Das dachten wir, als wir unser Haus bezogen haben. Tja, heute sind alle unsere Kinder Fahrkinder, zur Montessori-Schule und in den Waldkindergarten. Aber alle sind glücklich. Lage ist eben nicht alles…
Wir waren so stolz, als wir vor ein paar Jahren unser Haus gekauft haben. So stolz darauf, dass wir uns bei der Wohnlage als offenbar vorbildlich vorausschauende Eltern bewiesen hatten. Schließlich waren wir das erst seit wenigen Wochen – Eltern meine ich.

„Wenn ich groß bin, werde ich ich selbst, nur in größer!“

Es war einer dieser Momente, die mich als Erwachsene sprachlos zurücklassen. Sprachlos über die unbefangene Logik von Kindern, die noch nicht viel ahnen von  gesellschaftlichen Erwartungen. Auf die Frage, was sie denn einmal werden wollte, gab meine Jüngste die einzig schlüssige Antwort. Sie dachte  nicht an Titel, Abschlüsse oder Karrieren, sondern einfach nur an sich selbst; an das, was in ihrem jungen Köpfchen Leben, Zukunft,  Glück bedeutet – und gab damit unbeabsichtigt eine  sehr  philosophische Antwort.

„Ich bin ein Herzkasperl geworden“

Junge blickt ernst und zeigt eine Stoppuhr wegen Eile und Zeitdruck und Hetze

Wie oft haben Sie diese Woche Sätze gesagt wie „Ich muss weiter“, „Ich hab’s eilig“, „Ich wurde aufgehalten“? Immer in Eile, immer die Uhr im Blick, hetzen wir von Termin zu Termin. Unsere Kolumnistin Julia Collani wurde zufällig Zeugin, wie jemand dieses System aus den Angeln gehoben hat. Dieser jemand hat nicht nur sie verblüfft und zum Nachdenken angeregt…

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